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Sozialimmobilien und Seniorenimmobilien kaufen oder verkaufen, was bei einem Investment in Sozialimmobilien beachtet werden sollte

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Sozialimmobilien - verKauf oder kauf von Sozialimmobilien in Deutschland

Sozialimmobilien, Kliniken und Seniorenimmobilien verkaufen oder kaufen 

Die Asset-Klasse der Sozialimmobilien ist in Deutschland nicht allgemeingültig definiert, allerdings dient er in der Regel als Oberbegriff für Seniorenimmobilien, Einrichtungen des betreuten Wohnen sowie Kliniken und medizinischen Rehabilitations-Einrichtungen. Für das Immobilien Investment rücken die Seniorenimmobilien in den Mittelpunkt. In Anbetracht der demografischen Entwicklung, dass die Bundesbevölkerung stetig älter wird beziehungsweise die Anzahl der Senioren signifikant steigt ist dies eine logische Entwicklung und die Nachfrage nach Seniorenimmobilien sowohl als Investment als auch zur Nutzung wird unverändert zunehmen. Es handelt sich demnach bei Sozialimmobilien um einen Wachstumsmarkt. Die erzielbaren Renditen sind im Vergleich zu anderen Immobilien Investments in der Regel höher. Die Seniorenimmobilien haben eine nur geringe Abhängigkeit zur allgemeinen Konjunktur. Die Mietlaufzeiten zwischen Eigentümer und Betreiber sind für gewöhnlich langfristig. Es gilt allerdings zu beachten, dass Seniorenimmobilien in ihrer Nutzung als Spezialimmobilie oder Sonderimmobilie eingeschränkt sind. Dies bedeutet, dass eine Drittverwendungsmöglichkeit weniger ausgeprägt ist als bei anderen Immobilien Investments. Die Seniorenimmobilien mit stationärer Pflege befinden sich entweder in freigemeinnütziger, öffentlich-rechtlicher oder privater Trägerschaft. Die Mehrheit der Sozialimmobilien wird eindeutig von freigemeinnützigen Trägern betrieben. Darunter zählen beispielsweise Stiftungen, Caritas oder Diakonisches Werk. Die zweitgrößte Trägerschaft von Sozialimmobilien stammt aus der freien Wirtschaft. Im Gegensatz zu den beiden anderen Trägern steht hier die Gewinnerzielung und Gewinnmaximierung im Vordergrund. Die freigemeinnützigen oder die öffentlich rechtlichen Betreiber wie zum Beispiel der Bund und die Kommune arbeiten ausschließlich kostendeckend. Sollten bei diesen Trägern Gewinne erwirtschaftet werden fließen diese zum Beispiel in eine Instandhaltungs- oder Modernisierungsrücklage. Zur Prüfung für das Investment einer Seniorenimmobilien sind verschiedene Kennzahlen zu analysieren. Es gilt beispielsweise herauszufinden, wie hoch der Auslastungsgrad der Seniorenimmobilie ist. Die durchschnittliche Dauer einer Neuvermittlung eines freien Zimmers sollte ebenfalls ermittelt werden. Die Überprüfung der Pflegequalität und allgemein die Zufriedenheit der Bewohner sind Indizien für die Qualität des Betreibers. Denn der Träger ist hauptsächlich am Erfolg der Seniorenimmobilie verantwortlich. Aus diesem Grund hat die Auswahl des Betreibers einer Seniorenimmobilie aus Investorensicht überaus gewissenhaft zu erfolgen. Es gilt vor allem festzustellen, wie es um die Bonität des Betreibers gestellt ist. Das Immobilien Investment ist nur erfolgreich, sofern ein regelmäßiger Cahs-Flow generiert wird. Zwischen dem Eigentümer und Betreiber wird entweder ein Pachtvertrag oder Mietvertrag geschlossen. Die übliche Vertragsdauer bei Sozialimmobilien beträgt in der Regel fünfzehn bis zwanzig Jahre mit Verlängerungsoptionen. Das beabsichtige beziehungsweise bestehende Nutzungskonzept muss ebenfalls auf dem Prüfstand stehen. Der Investor ist angehalten herauszufinden, ob das Konzept wie beispielsweise Altenheim, Altenpflegeheim, Altenwohnheim oder betreutes Wohnen für die Zukunft Potential besitzt. Wie bei jedem anderen Immobilien Investment ist genauso bei einer Seniorenimmobilie die Lage von besonderer Bedeutung. Hier hat eine Unterscheidung in Makrolage und Mikrolage zu erfolgen. Bei der Makrolage gilt es beispielsweise insbesondere zu prüfen, ob überhaupt das Potential in Bezug auf die Bevölkerungsstruktur der jeweiligen Region für eine voll ausgelastete Seniorenimmobilie gegeben ist. Für die Mikrolage ist zum Beispiel von Belang, dass das Umfeld seniorengerecht ist. Es sollte keine Lärmbeeinträchtigung stattfinden, verkehrsberuhigt sein, die Einkaufsmöglichkeiten müssen sich in der unmittelbaren Nähe befinden. Das Gebäude beziehungsweise die Räumlichkeiten der Seniorenimmobilie sollten in punkto Ausstattungsqualität, Nutzungsflexibilität und Flächeneffizienz detailliert analysiert werden. An dieser Stelle könnten nämlich aufgrund einer fehlenden Prüfung für einen Investor erhebliche Kosten entstehen.

Verkaufs- und Kaufberatung für Sozialimmobilien, Kliniken und Seniorenimmobilien

Der Investment Spezialist aus Deutschland Immobilienmakler KARODI steht Ihnen für die Transaktion, den Verkauf oder Kauf von Sozialimmobilien, Kliniken und Seniorenimmobilien bundesweit gerne zur Seite. Insbesondere sind wir in den Städten Aachen, Bergisch Gladbach, Berlin, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Frankfurt am Main, Koblenz, Köln, Leverkusen, Mainz, München, Münster, Neuss, Stuttgart, Solingen, Wiesbaden und Wuppertal tätig, beziehungsweise im Gebiet der Bundesländer Nordrhein-Westfalen (NRW), Hessen und Rheinland-Pfalz.