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Shopping Center und Einkaufszentren kaufen oder verkaufen, was bei einem Investment in Shopping Center beachtet werden sollte

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Shopping Center - VerKauf oder kauf von Shopping Centern und Einkaufszentren in Deutschland

Shopping Center und Einkaufszentren verkaufen oder kaufen

Das Shopping Center ist ein großflächiges Einkaufszentrum mit einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften sowie Dienstleistungsbetrieben und bildet eine Gesamteinheit welche häufig in Form eines Center-Managements als Eigentümer betrieben wird. Die Shopping Center erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei institutionellen Investoren. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Volumina beziehungsweise Kaufpreise hoch sind und durch den Branchenmix unter den Mietern eine Diversifikation stattfindet. Dadurch findet eine Absicherung in Bezug auf den Cash-Flow statt. Die Mehrzahl der Shopping-Center befinden sich in den Innenstädten, sie sind allerdings auch in Stadtteilen und Randlagen anzutreffen. Der Vorteil für Nutzer beziehungsweise Mieter im Einkaufszentrum ist die Realisierung eines überaus ausgeprägten Kundenpotentials aufgrund den vielen unterschiedlichen Branchen. Die Kunden die für ein spezielles Produkt Ausschau halten werden gleichzeitig auf das Angebot von anderen Geschäften im Shopping-Center aufmerksam wovon letztendlich alle Geschäfte bzw. Mieter in Bezug auf den Umsatz profitieren. Der Branchenmix ist ein wesentliches Merkmal von Shopping Centers und auch in Bezug auf die Kundenfrequenz sehr bedeutsam. Falls kein adäquater Branchenmix vorhanden ist, suchen die Kunden Fachgeschäfte auf und das Shopping Center verliert an Attraktivität. Es ist wichtig das ein Einkaufszentrum in Bezug auf Einzelhandelstrends stets auf dem aktuellen Stand ist, das heißt das das Center-Management auf neue populäre Geschäftstypen achten sollte. Der Einkauf im Shopping Center muss für eine hohe Kundenfrequenz ein Erlebnis darstellen.  Es ist bedeutsam das die Grundrissgestaltung bedacht erfolgt, damit die Waren optimal präsentiert werden können. Eine genaue Definition ab welcher Flächenanzahl von einem Shopping Center ausgegangen wird existiert nicht, allerdings spricht die Praxis für gewöhnlich erst ab 10.000 m² Handelsfläche von einem Einkaufszentrum. Der Erfolg eines Einkaufszentrums hängt neben dem Branchenmix unter anderem auch stark von der Kommunikation beziehungsweise dem Marketing des Center Managements ab. Bei der Standortauswahl ist es von hoher Bedeutung, dass das Shopping Center verkehrstechnisch gut erreichbar ist. Es muss eine Vielzahl von PKW-Stellplätzen vorhanden sein, andernfalls wirkt sich dies negativ auf die Kundenfrequenz aus in dem andere Einkaufsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Für die Standortauswahl ist die regionale Kaufkraft also das Verhältnis der Bevölkerungszahl gemessen an ihrem Einkommen  und die Konkurrenzsituation durch andere Einzelhandelsflächen am jeweiligen Ort besonders relevant. Aus diesem Grund ist eine tiefgehende Standort- und Marktanalyse der Makrolage unerlässlich.  Es sollten auch Zentralitätskennziffer ermittelt werden. Die Schätzungen in Bezug auf das Einzugsgebiet haben realistisch zu erfolgen. Es gilt insgesamt demografische Trends der jeweiligen Region beziehungsweise des Ortes zu untersuchen. Die Bedarfsanalyse für neu entstehende Einzelhandelsflächen darf nicht außer Acht gelassen werden.  Die Analyse erfolgt nach dem selben Muster wie bei den innerstädtischen Einzelhandelsgeschäften. 

Hier rücken genauso folgende Kennzahlen in den Mittelpunkt:

  • Kaufkraftkennziffern
  • Umsatzkennziffern
  • Immobilienkennziffern
  • Filialisierungsgrad
  • Passantenfrequenz
  • Passantenqualität
  • Zentralitätsgrad etc.

Die Unterteilung von Immobilien des Einzelhandels erfolgt in der Regel nach folgendem Muster:

1er-Lage: Hauptgeschäftslage im Zentrum der Stadt mit hoher Passantenfrequenz

1a-Lage: Abschnitt mit höchster Passantenfrequenz und größter Einzelhandelsbesatz

1b-Lage: An der Grenze zur 1a-Lage, weniger Passantenfrequenz, Straßenquerverbindungen

1c- oder 2a-Lage: Deutlich reduzierte Passantenfrequenz, überwiegend Facheinzelhandel und Dienstleistung, gelockerter Besatz mit Einzelhandelsflächen.

City-Randlage: Flächenintensive Betriebsformen, insbesondere Einkaufzentren, Fachmärkte. Lagen außerhalb der Stadtkerne.

Stadtteillage: Einzugsbereich eines gewachsenen Wohnumfelds

Streulage: Einzelne Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe, Spezialangebote.

Die 1a-Lage lässt sich zusätzlich in 1a-Luxuslage sowie 1a-Konsumlage unterteilen. Der Unterschied liegt in der Passantenqualität beziehungsweise Passantenfrequenz.

Verkaufs- und Kaufberatung für Shopping Center und Einkaufszentren

Der Investment Spezialist aus Deutschland Immobilienmakler KARODI steht Ihnen für die Transaktion, den Verkauf oder Kauf eines Shopping Centers oder Einkaufszentrums bundesweit gerne zur Seite. Insbesondere sind wir in den Städten Aachen, Bergisch Gladbach, Berlin, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Frankfurt am Main, Koblenz, Köln, Leverkusen, Mainz, München, Münster, Neuss, Stuttgart, Solingen, Wiesbaden und Wuppertal tätig, beziehungsweise im Gebiet der Bundesländer Nordrhein-Westfalen (NRW), Hessen und Rheinland-Pfalz.