Telefon: 0391/40065360

Hotelimmobilien kaufen oder verkaufen, was bei einem Investment in Hotelimmobilien beachtet werden sollte

Sie befinden sich hier:

Navigation

Wir bieten Ihnen

Renditeimmobilien

Die Motivation des käuflichen Erwerbs einer Renditeimmobilie stellt nicht die Selbstnutzung der Immobilie dar, sondern die Verzinsung des investierten Kapitals.

weiter

Wertgutachten

Ein Wertgutachten Ihrer Immobilie ist immens wichtig. Wir erstellen professionelle und unabhängige Verkehrswertgutachten gemäß § 194 Baugesetzbuch (BauGB).

weiter

Objekt-Schnellsuche:

Hotelimmobilien - verKauf oder kauf von Hotelimmobilien in Deutschland

Hotelimmobilien verkaufen oder kaufen 

Die Asset-Klasse der Hotelimmobilien zählt zu den Beherbergungsgewerben. Es handelt sich um einen Beherbergungsbetrieb mit gehobener Ausstattung und Dienstleistungskomfort der entgeltlich Logis, Verpflegung sowie sonstige Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Das Klientel bei Hotelimmobilien sind in der Regel Reisende von fremden Ortschaften beziehungsweise Städten aus dem Inland und Ausland. Die Hotelimmobilien bieten neben der Beherbergung häufig Räumlichkeiten für spezielle Anlässe an wie zum Beispiel Konferenzen, Tagungen  oder Seminare. Ein Beherbergungsbetrieb gilt als Hotel sobald mindestens zwanzig Gästezimmer vorhanden sind. Sie müssen jeweils mit einer separaten Sanitärzelle ausgestattet sein. Als Betreiber einer Hotelimmobilie muss zwischen dem Eigentümerbetrieb und Pachtbetrieb unterschieden werden. Das Hotel kann vom Eigentümer selbst betrieben werden, dieses Modell findet man häufiger bei kleineren Familienbetrieben.  Der Eigentümer kann für seine Hotelimmobilie allerdings auch eine Hotelgesellschaft beauftragen. Dies ist international betrachtet die gebräuchlichste Variante. Es wird im Grunde ein Managementvertrag nicht dinglicher Natur geschlossen. Der Vertrag setzt eine Trennungslinie zwischen Kapital und Management. Die Hotelgesellschaft agiert im Auftrag des Eigentümers der Hotelimmobilie unter eigenem Namen, allerdings auf fremde Rechnung, das heißt das unternehmerische Risiko trägt der Eigentümer, sämtliche Gewinne beziehungsweise Verluste verbucht der Eigentümer. Die dritte Variante als Betreiber einer Hotelimmobilie ist ein konventioneller Pachtvertrag dinglicher Natur in dem das unternehmerische Risiko auf den Pächter übertragen wird. Der Pächter zahlt für die Überlassung der Hotelimmobilie einen vereinbarten Zins. In Deutschland ist dies die meist verbreiteste Variante. Für gewöhnlich werden langfriste Pachtverträge für Hotelimmobilien mit einer Laufzeit von 20 bis 30 Jahren abgeschlossen. Unter den Hotelimmobilien existiert eine große Vielfalt. Sie können nach dem Standort gegliedert werden wie beispielsweise Cityhotel, Stadthotel, Landhotel, Flughafenhotel oder Strandhotel. Die Hotelimmobilien können genauso nach der Zielgruppe klassifiziert werden wie zum Beispiel Passantenhotel, Geschäftsreisehotel, Tagungshotel, Ferienhotel oder Kurhotel.  Eine Unterscheidung nach der Ausstattung ist ebenso möglich wie beispielsweise Vollhotel, Hotel garni, Appartementhotel, Suitehotel oder Boutiquehotel. Die Gliederung kann auch nach Service erfolgen wie zum Beispiel Luxushotel, Commercial Hotel, Economy Hotel, Standard Hotel und Budget Hotel. Die international bekannteste Klassifizierung geschieht in der Beurteilung der Ausstattung und Dienstleistungen in Form einer Vergabe von maximal fünf Sternen. Ein Stern ist mit einfachsten Ansprüchen gleichzusetzen, fünf Sterne als der Maximalwert stehen für die Luxusklasse in dem höchste Ansprüche erfüllt werden. Für das Investment in Hotelimmobilien rücken für die Analyse spezielle Kennzahlen in den Mittelpunkt. Es gilt die Belegungsquote zu ermitteln und den Gesamtumsatz aus sämtlichen Hotelbereichen wie Beherbergung, Warenverkauf oder Speisen- und Getränkeverkauf etc. zu überprüfen. Eine probate Kennziffer für den Erfolg einer Hotelimmobilie ist die Ermittlung der Zimmerrate, des RevPAR (Revenue per available room). Diese Benchmark mit nationaler und internationaler Bedeutung ermittelt den durchschnittlichen Logiserlös pro Zimmer unter Berücksichtigung der Gesamtbelegung der Hotelimmobilie. Die wichtigsten Faktoren im Zuge eines Investments in Hotelimmobilien  lauten Standort, Hotelkonzept und Hotelbetreiber. Die Prüfung der Lage ist bei jeglichem Immobilien Investment von hoher Bedeutung, gilt allerdings für Hotelimmobilien insbesonders. Eine generelle Empfehlung für die Standortauswahl eines Hotels existiert nicht, da die Festlegung der Lage nach dem Nutzungskonzept der Hotelimmobilie zu erfolgen hat. Aus diesem Grund muss ein Investor detailliert überprüfen, ob das bestehende Nutzungskonzept nachhaltig Erfolg haben kann. Eine professionelle Markt- und Standortanalyse ist an dieser Stelle unerlässlich. Sowohl die Makrolage als auch die Mikrolage müssen eingehend überprüft werden. Einem Investor für Hotelimmobilien sollte bewusst sein, dass der Erfolg eines Hotelbetriebs viel direkter von der konjunkturellen Situation abhängig ist. Im Gegensatz zu anderen Gewerbeimmobilien wie beispielsweise Büroflächen oder Einzelhandelsflächen in denen langfristige Mietverträge geschlossen werden sind die Hotelbetreiber permanent auf der Suche nach neuen Gästen. Aus diesem Grund ist die Festlegung beziehungsweise Einhaltung eines bestimmten Hotelkonzepts von besonderer Bedeutung. Dies gilt insbesondere für wirtschaftlich schlechte Zeiten. Das Konzept muss exakt auf die Zielgruppe abgestimmt sein, so dass sich der Gast angesprochen fühlt. Der Erfolg eines Hotels ist im höchsten Maße abhängig vom jeweiligen Betreiber. Die Auswahl der Hotelgesellschaft beziehungsweise des Pächters hat aus Investorensicht sehr sorgfältig zu erfolgen. Die wichtigsten Kriterien in der Bewertung des Betreiber lauten Bonität, Kompetenz, Erfahrung, Reputation, Marktstellung, Internationalität und Marketing.

Verkaufs- und Kaufberatung für Hotelimmobilien

Der Investment Spezialist aus Deutschland Immobilienmakler KARODI steht Ihnen für die Transaktion, den Verkauf oder Kauf von Hotelimmobilien bundesweit gerne zur Seite. Insbesondere sind wir in den Städten Aachen, Bergisch Gladbach, Berlin, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Frankfurt am Main, Koblenz, Köln, Leverkusen, Mainz, München, Münster, Neuss, Stuttgart, Solingen, Wiesbaden und Wuppertal tätig, beziehungsweise im Gebiet der Bundesländer Nordrhein-Westfalen (NRW), Hessen und Rheinland-Pfalz.